Joachim Schuster – Europas Zukunft

Joachim Schuster – Europas Zukunft

Im zweiten Teil unserer Serie „Europas Zukunft“, haben wir mit dem EU-Abgeordneten Joachim Schuster von der SPD gesprochen. In Teil 1 sprechen wir über Europas Zukunft, in Teil 2 über tagesaktuelle Themen. Viel Spaß beim Hören!

Teil 1:
bis 1:16 Wieso SPD? – Welcher Parteiflügel? –  Seine Politik als Slogan
1:17 – 16:23 Zustand der EU – Wahlrechtsreform der EU? – EU-Armee? – Länder aus der EU/Euro ausschließen?
16:24 – 25:55 Größere Umverteilung in der EU? – Vergemeinschaftung der Schulden?
25:56 – 39:44 Neoliberalismus Ursache für EU-Vertrauenskrise? – Wie kann die EU bürgernäher werden? – Trumps Einfluss auf die Zukunft der EU?

Teil 2:
bis 13:11 Handelsbeziehungen EU-USA/China – CETA – EU-Investitionsbank- eine Hilfe bei der aktuellen Migrationsbewegung?
13:12 – 24:26 Wahlen in Frankreich – Meinung zu Tajani – Wie Griechenland helfen? – EU-Türkei Beziehung – Was macht Ihnen Hoffnung für 2017?

Einige Fragen aus Teil 1:
Wieso sind Sie in SPD eingetreten?
Welchen Parteiflügel rechnen Sie sich zu?
Wenn dieses Jahr EU-Parlamentswahlen wären, mit welchen Slogan würden Sie für ihre Politik werben?
Wie würden Sie den aktuellen Zustand Europas beschreiben?
Benötigt die EU eine Reform ihrer Institutionen und wenn ja wie könnte diese aussehen?
Wie könnten Ihrer Meinung nach, Entscheidungsprozesse innerhalb der EU beschleunigt werden?
Sollte es eine Wahlrechtsreform für das EU-Parlament geben und wenn ja wie könnte diese aussehen?
Wie könnten Ihrer Meinung nach, Parlamente repräsentativer werden? Hintergrund der Frage ist, dass im Bundestag z.B. etwa 80% der Parlamentarier einen akademischen Hintergrund haben und Menschen mit einem geringeren Bildungsabschluss seltener wählen gehen.
Sollte es eine/n direkt gewählte/n EU-KommissionspräsidentIn geben?
Benötigten die Staaten der EU eine gemeinsame Armee?
Sollte es möglich sein, einzelne Staaten aus der EU oder dem Euro auszuschließen?
Sollte es eine größere Umverteilung innerhalb der EU geben, sodass sich die Lebensverhältnisse innerhalb der EU zunehmend angleichen?
Was ist ihre Meinung zur Vergemeinschaftung von Schulden der europäischen Staaten?
Was halten Sie vom dem Konzept eines „Kerneuropas“ bzw. eines Europa der zwei Geschwindigkeiten?
Wie bewerten Sie, die Idee der europäischen Republik von Frau Guérot?
Was sollte die EU tun, damit eine breitere Bevölkerung erkennt und versteht, welche Vorzüge die EU hat?
Welche Rolle messen Sie dem Neoliberalismus beim Entstehen der heutigen europäischen Vertrauenskrise bei?
Wie bewerten Sie den zunehmenden Erfolg von europaskeptischen Populisten und was bedeutet dies für die Zukunft Europas?
Was sollte die EU in den kommenden Monaten akut unternehmen, um ein bürgernäheres und besseres Europa zu erschaffen?
Inwieweit beeinflusst die Wahl Donalds Trumps zum nächsten US-Präsidenten die Zukunft Europas?

Einige Fragen aus Teil 2:
Trump ist mittlerweile etwa einen Monat im Amt, welche Auswirkungen hat dies bisher auf Ihre Arbeit?
Wie denken werden sich die Handelsbeziehungen zwischen der EU und den USA verändern?
Hat Sie bereits Kontakt zu Leuten aus der Trump Administration?
Wieso haben Sie gegen CETA gestimmt?
Von CETA und TTIP hat ein Großteil der Bevölkerung Kenntnis genommen. Doch die EU bereitet ja auch weitere Handelsabkommen vor. Welche werden Ihrer Meinung nach als Nächste Thema werden?
Wie bewerten Sie den aktuellen Handelsbeziehungen mit China?
Wie ist Ihre Meinung zur einer möglichen Ansiedlung von Borgward in Bremen? Spielt dies auf europäischer Ebene eine Rolle?
Wie erleben Sie Marine LePen und den FN im EU-Parlament?
Was ist Ihre Meinung zu den Wahlen in Frankreich?
Was halten Sie vom neuen EU-Parlamentspräsidenten Antonio Tajani?
Wie sollte die EU Griechenland helfen?
Was macht Ihnen Hoffnung, dass es Europa in einem Jahr bessergeht als heute?

Weitere Informationen:
Website von Joachim Schuster:
http://www.joachim-schuster.eu/

Äußerungen unserer GesprächspartnerInnen geben deren eigene Auffassungen wieder. „ISPM fragt nach“ macht sich deren Äußerungen ausdrücklich nicht zu eigen.

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